Wöchentlicher Check-in
Alle 4 Einheiten geschafft, Bankdrücken +2,5 kg. Ernährung 7/10, Heißhunger abends. Schläft besser seit Handy-Pause. Frage: Mehr Kohlenhydrate an Trainingstagen?
Die Betreuung zwischen den Sessions frisst Stunden, die niemand bezahlt. Summarize.One macht aus den Sprachnachrichten deiner Klienten kurze Stichpunkte – direkt in WhatsApp, ohne neue App für dich oder sie.
Gute Betreuung passiert nicht nur in der Session, sondern dazwischen – und genau dieser Teil wächst mit jedem neuen Klienten mit.
Check-ins lesen, Sprachnachrichten anhören, Fragen beantworten: Was als kurzer Support gedacht war, summiert sich über die Woche zu einem zweiten Job.
Nicht weil die Nachfrage fehlt, sondern weil die Betreuung pro Klient zu viel Zeit kostet. Die Grenze deines Umsatzes ist die Länge deiner Abende.
Klienten schreiben, wann es ihnen passt – nach dem Training, vor dem Schlafen, am Sonntag. Ohne klare Regeln verschwimmt die Grenze zwischen Arbeit und Freizeit.
Regelmäßige Check-ins sind das Herzstück guter Betreuung: Sie zeigen dir früh, wo ein Klient hängt, halten die Motivation hoch und machen Fortschritte sichtbar. Damit sie dich nicht auffressen, brauchen sie zwei Dinge – eine feste Struktur und klare Spielregeln.
Zehn kurze Nachrichten über die Woche verteilt kosten dich mehr Zeit als ein vollständiger Check-in, weil du jedes Mal neu einsteigen musst. Vereinbare deshalb einen festen Tag – zum Beispiel Sonntag – und immer dieselben Fragen. Deine Klienten können schriftlich antworten oder die Punkte als Sprachnachricht durchgehen; viele finden das deutlich leichter als Tippen.
Wöchentlicher Check-in – Woche … Bitte bis Sonntagabend, gern als Sprachnachricht: 1. Training Wie viele Einheiten hast du geschafft? Was lief gut, was nicht? 2. Ernährung Wie gut hast du deinen Plan umgesetzt (1–10)? Wo war es schwierig? 3. Schlaf und Energie Wie viele Stunden im Schnitt? Wie war dein Energielevel tagsüber? 4. Erfolge Worauf bist du diese Woche stolz – egal wie klein? 5. Probleme Was hat dich ausgebremst? Schmerzen, Stress, Zeitmangel? 6. Fragen Was soll ich mir bis zur nächsten Woche anschauen?
Passe die Punkte an dein Angebot an: Im Business- oder Life-Coaching ersetzen etwa „Ziele der Woche“ und „Was habe ich umgesetzt?“ die Punkte Training und Ernährung. Wichtig ist, dass die Struktur jede Woche gleich bleibt – so siehst du Veränderungen auf einen Blick.
Klienten schätzen Verlässlichkeit mehr als ständige Erreichbarkeit. Lege fest und kommuniziere schon beim Onboarding:
Beobachte eine Woche lang, wofür du deine Betreuungszeit tatsächlich aufwendest. Meist ist es nicht das Antworten selbst, sondern das Erfassen: lange Nachrichten lesen, Sprachnachrichten anhören, die Infos zusammensuchen. Genau dort lässt sich am meisten einsparen – ohne dass die Betreuung schlechter wird. Deine fachliche Rückmeldung bleibt persönlich; nur der Weg dahin wird kürzer.
Drei Hebel, die fast jedem Coach Zeit zurückgeben:
Wichtig: Skalieren heißt nicht, weniger persönlich zu werden. Klienten merken, ob du ihren Check-in wirklich gelesen hast. Ein konkreter Bezug auf ihre Woche – „Super, dass du trotz Dienstreise drei Einheiten geschafft hast“ – wirkt mehr als jede lange Nachricht.
Leite den Check-in deines Klienten an den Summarize.One-Bot weiter und sieh sofort, wo es hakt. Deine Gedanken zur Antwort sprichst du direkt im Bot-Chat ein – und hast sie als Stichpunkte für deine Rückmeldung.
Alle 4 Einheiten geschafft, Bankdrücken +2,5 kg. Ernährung 7/10, Heißhunger abends. Schläft besser seit Handy-Pause. Frage: Mehr Kohlenhydrate an Trainingstagen?
Lob für Konstanz. Trainingstage: +50 g Kohlenhydrate rund ums Training testen. Gegen Heißhunger: Abendessen proteinreicher. Nächste Woche Gewichte im Rudern steigern.
Ist zwei Wochen im Urlaub, Hotel mit kleinem Fitnessraum (Kurzhanteln bis 10 kg). Bittet um angepassten Plan und Tipps fürs Essen im Buffet-Hotel.
Ein Tipp genügt – der Chat öffnet sich mit fertiger Nachricht.
Oder direkt im Chat ein Memo einsprechen.
In Sekunden – kurz, mittel oder als Stichpunkte.
Spezial-Software scheitert selten an Funktionen, sondern daran, dass das Team sie nicht nutzt. Summarize.One läuft dort, wo alle schon sind: in WhatsApp.
Jeder im Team hat WhatsApp schon. Ein „Hallo“ an den Bot genügt – ohne Konto, ohne Passwort.
Eure Abläufe und eure Software bleiben, wie sie sind. Summarize.One sorgt nur dafür, dass Infos aus WhatsApp schneller ankommen.
Wer eine Sprachnachricht weiterleiten kann, kann Summarize.One nutzen. Kurz, mittel oder als Stichpunkte – auf Wunsch Wort für Wort.
Sprachnachrichten und Zusammenfassungen speichern wir nie – sie werden nur verarbeitet und direkt danach gelöscht. Inhalte werten wir nicht aus. Die Kommunikation ist verschlüsselt, und was für den Service nötig ist, wird auf Servern in der EU gespeichert.
Summarize.One speichert nichts – ob WhatsApp für eure Inhalte der richtige Kanal ist, entscheidet trotzdem euer Unternehmen. Was dabei zu beachten ist, steht in unserem Leitfaden.
Leitfaden: WhatsApp & DSGVO →Alle Pläne können dasselbe – sie unterscheiden sich nur in der Anzahl Credits pro Monat. Ein Credit deckt eine Sprachnachricht bis 5 Minuten oder einen Text bis 4.000 Zeichen. Lieber ohne Abo? Credits einzeln kaufen ↓
Kauf Credits einfach einzeln – ohne Vertrag, ohne Laufzeit, ohne Verfallsdatum. Mit Abo greifen sie, sobald dein Monatskontingent aufgebraucht ist.
Längeres kostet je angefangene 5 Minuten bzw. 4.000 Zeichen einen Credit.
Zuerst wird dein Monatskontingent genutzt, danach deine gekauften Credits.
Alle Preise inkl. 19 % USt. Abos sind monatlich kündbar.
Nein, und das soll es auch nicht. Wenn du für Trainingspläne oder Tracking eine Plattform nutzt, bleibt sie. Summarize.One kümmert sich um den Teil, der trotzdem in WhatsApp landet: die Sprachnachrichten deiner Klienten.
Nein. Deine Klienten schicken dir ihre Check-ins wie gewohnt per WhatsApp. Nur du leitest sie an den Bot weiter – für deine Klienten ändert sich nichts. Sag ihnen trotzdem, dass du ihre Nachrichten mit einem Dienst zusammenfassen lässt; das gehört zu einem fairen Umgang mit ihren Daten.
Als Einzelperson reicht oft Plus (4,99 € im Monat, 40 Credits) oder Pro (12,99 € im Monat, 150 Credits). Grob gerechnet: Bei 20 Klienten mit je einem Check-in pro Woche bist du mit Pro gut aufgestellt. Den Business-Tarif brauchst du, wenn du im Team arbeitest oder eine Rechnung fürs Unternehmen und einen AVV möchtest.
Ja. Sprich nach der Session direkt im Bot-Chat ein, was besprochen wurde und was als Nächstes ansteht. Du bekommst Stichpunkte zurück, die du in deine Klientenakte übernimmst.
Ja, auf Wunsch. Schalte das vollständige Transkript zu, wenn es auf die genaue Formulierung ankommt – zum Beispiel bei der Beschreibung von Beschwerden.
Business kostet 24,99 € pro Person und Monat oder 249 € im Jahr, inklusive Mehrwertsteuer – mit unbegrenzt vielen Credits, Rechnung und AV-Vertrag. Zum Testen bekommt jede Person 5 Credits gratis.
Nein. Sprachnachrichten und Zusammenfassungen werden nur verarbeitet und direkt danach gelöscht. Inhalte werten wir nicht aus. Was für den Service nötig ist, liegt auf Servern in der EU.
Ja. Mit dem Business-Tarif schließen wir einen AVV nach Art. 28 DSGVO ab. Schreib uns dafür an [email protected].
Noch nicht direkt – daran arbeiten wir. Sprachnachrichten aus Gruppen kannst du aber jederzeit einzeln an den Bot weiterleiten.
Jede Person schreibt „Hallo“ an den Bot und kann sofort loslegen. Für Business mit Rechnung schreibst du uns, wie viele Personen ihr seid – den Rest klären wir per Mail.
Wünsche von Paaren und Absprachen mit Dienstleistern festhalten – auch die aus der langen Sprachnachricht.
→Bewerbungen per Sprachnachricht in Sekunden auswerten und Kandidaten schneller zurückrufen.
→Was Betriebe beim beruflichen Einsatz von WhatsApp beachten sollten – mit Vorlage für die Team-Richtlinie.
→Baustelle, Außendienst, Kundenkontakt, Team-Chat – wann Sprachnachrichten im Beruf Zeit sparen, wann nicht und welche einfachen Regeln dein Team braucht.
5 Credits gratis, ohne Abo und ohne Konto. Für Business mit Rechnung und AVV schreib uns. [email protected]