Erstbesuch bei einem Neukunden
Großhändler mit drei Standorten, Entscheider ist der Geschäftsführer. Unzufrieden mit aktuellem Lieferanten wegen Lieferzeiten. Testbestellung im nächsten Monat denkbar.
Nach dem Kundengespräch eine Sprachnotiz im WhatsApp-Chat einsprechen, Summarize.One macht daraus Stichpunkte fürs CRM. Ohne neue App, ohne Rollout, ohne Abendschicht am Laptop.
Die Gespräche laufen gut. Was darin besprochen wurde, landet aber oft erst spät oder gar nicht im System.
Vier, fünf Termine am Tag, dazwischen Autobahn. Besuchsberichte und CRM-Pflege werden auf den Abend oder das Wochenende verschoben – und dann knapp gehalten.
Ohne aktuelle Berichte gibt es keinen verlässlichen Blick auf die Pipeline. Forecasts beruhen auf Nachfragen und Bauchgefühl.
Wer entscheidet, was den Kunden gerade beschäftigt, was der Wettbewerb anbietet: Das weiß der Außendienstler. Wechselt er das Gebiet oder die Firma, ist das Wissen weg.
Ein Besuchsbericht hält fest, was beim Kundentermin besprochen wurde und wie es weitergeht. Er ist die Grundlage für Angebote, für die Pipeline der Vertriebsleitung und für jeden Kollegen, der den Kunden später übernimmt. Gute Besuchsberichte sind kurz, konkret und enden immer mit einem nächsten Schritt.
BESUCHSBERICHT Kunde: … Ansprechpartner / Rolle: … Datum: … Art: ☐ Erstbesuch ☐ Folgetermin ☐ Reklamation ☐ Sonstiges Anlass des Besuchs: … Besprochene Themen / Produkte: – … Bedarf (Menge, Budget, Zeitrahmen): – … Einwände / Wettbewerb: – … Chance: ☐ hoch ☐ mittel ☐ gering Einschätzung in einem Satz: … Nächster Schritt: – Was: … – Wer: … – Bis wann: … Interne Hinweise (z. B. für Innendienst, Technik): …
Der Unterschied liegt selten in der Länge, sondern darin, ob jemand anderes mit dem Bericht weiterarbeiten kann. Ein Beispiel vom selben Termin:
Der gute Bericht beantwortet die Fragen, die Innendienst und Vertriebsleitung sonst stellen würden: Wer entscheidet? Wie groß ist die Chance? Was passiert als Nächstes? Und er hält fest, was man beim nächsten Termin wieder aufgreifen kann.
Fehlende Besuchsberichte sind selten Unwille. Sie sind ein Zeitproblem: Der Bericht konkurriert mit dem nächsten Termin, dem Stau und dem Feierabend. Mehr Kontrolle hilft da wenig. Was hilft, ist ein kürzerer Weg.
Viele CRM-Systeme haben eigene Apps mit Diktierfunktion. In der Praxis werden sie unterwegs oft trotzdem nicht genutzt: zu viele Felder, Login, schlechter Empfang. Der pragmatische Weg ist zweistufig. Erst den Bericht einsprechen und als strukturierte Stichpunkte zurückbekommen, dann die Stichpunkte in einem ruhigen Moment ins CRM kopieren – im Hotel, beim Kaffee oder am nächsten Morgen. Das dauert eine Minute statt zehn, weil der Text schon fertig ist.
Wichtig ist, dass der Bericht nicht im Handy hängen bleibt. Vereinbart im Team eine einfache Regel, etwa: Alle Besuchsberichte der Woche stehen bis Freitagmittag im CRM. Weil die Stichpunkte schon fertig sind, ist das kein Abendprojekt mehr, sondern eine Viertelstunde Copy-and-paste. Und wer den Kunden später übernimmt, findet dort alles, was er für das nächste Gespräch braucht.
Nach dem Termin im Auto direkt im Chat mit dem Summarize.One-Bot einsprechen. In Sekunden kommen Stichpunkte zurück, die du ins CRM kopierst oder an Innendienst und Vertriebsleitung weiterleitest.
Großhändler mit drei Standorten, Entscheider ist der Geschäftsführer. Unzufrieden mit aktuellem Lieferanten wegen Lieferzeiten. Testbestellung im nächsten Monat denkbar.
Kunde will Bonusstaffel neu verhandeln, Volumen soll steigen. Preisvorstellung liegt unter unserem Angebot. Rücksprache mit Vertriebsleitung bis Mittwoch.
Angebot intern besprochen, grundsätzlich positiv. Bitte um zweite Variante mit längerer Laufzeit. Entscheidung Ende des Monats.
Ein Tipp genügt – der Chat öffnet sich mit fertiger Nachricht.
Oder direkt im Chat ein Memo einsprechen.
In Sekunden – kurz, mittel oder als Stichpunkte.
Spezial-Software scheitert selten an Funktionen, sondern daran, dass das Team sie nicht nutzt. Summarize.One läuft dort, wo alle schon sind: in WhatsApp.
Jeder im Team hat WhatsApp schon. Ein „Hallo“ an den Bot genügt – ohne Konto, ohne Passwort.
Eure Abläufe und eure Software bleiben, wie sie sind. Summarize.One sorgt nur dafür, dass Infos aus WhatsApp schneller ankommen.
Wer eine Sprachnachricht weiterleiten kann, kann Summarize.One nutzen. Kurz, mittel oder als Stichpunkte – auf Wunsch Wort für Wort.
Sprachnachrichten und Zusammenfassungen speichern wir nie – sie werden nur verarbeitet und direkt danach gelöscht. Inhalte werten wir nicht aus. Die Kommunikation ist verschlüsselt, und was für den Service nötig ist, wird auf Servern in der EU gespeichert.
Summarize.One speichert nichts – ob WhatsApp für eure Inhalte der richtige Kanal ist, entscheidet trotzdem euer Unternehmen. Was dabei zu beachten ist, steht in unserem Leitfaden.
Leitfaden: WhatsApp & DSGVO →Alle Pläne können dasselbe – sie unterscheiden sich nur in der Anzahl Antworten pro Monat. Lieber ohne Abo? Credits einzeln kaufen ↓
Kauf Credits einfach einzeln – ohne Vertrag, ohne Laufzeit, ohne Verfallsdatum. Mit Abo greifen sie, sobald dein Monatskontingent aufgebraucht ist.
Längeres kostet je angefangene 5 Minuten bzw. 4.000 Zeichen einen Credit.
Zuerst wird dein Monatskontingent genutzt, danach deine gekauften Credits.
Alle Preise inkl. 19 % USt. Abos sind monatlich kündbar.
Nein. Summarize.One verwaltet keine Kunden, Termine oder Verkaufschancen. Es macht aus deiner Sprachnotiz einen lesbaren Bericht, den du in dein bestehendes System übernimmst.
Nein, eine Integration gibt es nicht. Die Zusammenfassung kommt als WhatsApp-Nachricht zurück, du kopierst sie ins CRM. Das funktioniert mit jedem System.
Wähle das Format „Stichpunkte“ und sprich in der Reihenfolge deiner Vorlage – zum Beispiel Kunde, Themen, Einwände, nächster Schritt. Dann folgen die Stichpunkte dieser Struktur. Brauchst du jedes Wort, schalte das vollständige Transkript dazu.
Am Steuer gilt die Straßenverkehrsordnung: Das Handy darf während der Fahrt nicht in die Hand genommen werden. Sprich den Bericht deshalb vor der Abfahrt auf dem Parkplatz ein. Das ist ohnehin der Moment, in dem du dich am besten erinnerst.
Nein, es gibt kein Dashboard. Du kannst die Zusammenfassung aber mit einem Tipp an die Vertriebsleitung oder den Innendienst weiterleiten – so wie jede andere WhatsApp-Nachricht.
Business kostet 24,99 € pro Person und Monat oder 249 € im Jahr, inklusive Mehrwertsteuer – mit unbegrenzten Antworten, Rechnung und AV-Vertrag. Zum Testen bekommt jede Person 5 Credits gratis.
Nein. Sprachnachrichten und Zusammenfassungen werden nur verarbeitet und direkt danach gelöscht. Inhalte werten wir nicht aus. Was für den Service nötig ist, liegt auf Servern in der EU.
Ja. Mit dem Business-Tarif schließen wir einen AVV nach Art. 28 DSGVO ab. Schreib uns dafür an [email protected].
Noch nicht direkt – daran arbeiten wir. Sprachnachrichten aus Gruppen kannst du aber jederzeit einzeln an den Bot weiterleiten.
Jede Person schreibt „Hallo“ an den Bot und kann sofort loslegen. Für Business mit Rechnung schreibst du uns, wie viele Personen ihr seid – den Rest klären wir per Mail.
Techniker sprechen den Einsatzbericht im Auto ein, das Büro bekommt saubere Stichpunkte für die Rechnung.
→Was Betriebe beim beruflichen Einsatz von WhatsApp beachten sollten – mit Vorlage für die Team-Richtlinie.
→Wöchentliche Check-ins deiner Klienten in Sekunden erfassen – statt abends Sprachnachrichten abzuhören.
→Baustelle, Außendienst, Kundenkontakt, Team-Chat – wann Sprachnachrichten im Beruf Zeit sparen, wann nicht und welche einfachen Regeln dein Team braucht.
5 Credits gratis, ohne Abo und ohne Konto. Für Business mit Rechnung und AVV schreib uns. [email protected]